Samstag, 26. Dezember 2009

Der wahre Job

Dies ist eine Fortsetzungsgeschichte. Für eine Inhaltsübersicht zu bisherigen Inhalten schaut doch bitte hier: Übersicht Nadja

Die Nacht in dem kalten Loch hatte den Mädchen nicht wirklich Erholung gegeben. Nur spärlich hielten die Decken ihre Körper warm. Jurina und Nadja dabei eng aneinander gekuschelt. Irgendwie fühlte Nadja sich für die kleine Verantwortlich. Sie war von zu Hause ausgerissen, ebenfalls um einer Verheiratung zu entgehen.Weiterlesen >

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Freitag, 25. Dezember 2009

Gefangen im Keller

Dies ist eine Fortsetzungsgeschichte. Für eine Inhaltsübersicht zu bisherigen Inhalten schaut doch bitte hier: Übersicht Nadja

Der Kellergang war dunkel und muffig. Die Mädchen wurden mit ihren schweren Koffern durch die Gänge gescheucht. Nadja versuchte sich den Keller einzuprägen. Aber kaum dass sie drin waren wurde die Türe verschlossen und ihre Hoffnung auf diesem Weg entkommen zu können zerstreute sich.Weiterlesen >

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Donnerstag, 24. Dezember 2009

Auf nach Deutschland

Dies ist eine Fortsetzungsgeschichte. Für eine Inhaltsübersicht zu bisherigen Inhalten schaut doch bitte hier: Übersicht Nadja

Der klapprige alte VW-Bus näherte sich. Und Nadja war aufgeregt wie ein kleines Kind. Sie nahm ihren Koffer in die Hand. Die Schiebetür schob sich auf und ein riesenhafter Kerl mit groben fast entstellten Gesichtszügen schaute sie an. "Du bist Nadja?" fragte er unfreundlich. Unsicher sah Nadja den Kerl an. "Ja. Und ich möchte nach Deutschland! Arbeiten." Der Kerl rutschte aus dem Fahrzeug und nickte. "Ich bin Boris! Du tust was ich sage. Gib mir deinen Koffer, steig ein und sei still!"
Unsicher stand Nadja am Straßenrand. Das war irgendwie nicht, was sie sich vorgestellt hatte.

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Mittwoch, 23. Dezember 2009

Nadja auf dem Weg in die Freiheit

Dies ist das erste Kapitel einer Fortsetzungsgeschichte. Für eine Inhaltsübersicht zu bisher schon veröffentlichten Inhalten schaut doch bitte hier: Übersicht Nadja

Nadja stand an der Bushaltestelle. Ihr schlanker Körper zitterte ein bisschen. Diese Spätsommernacht war ungewöhnlich kühl und sie viel zu dünn angezogen. "Hier war doch der vereinbarte Treffpunkt?" überlegt sie und schaut wieder auf das Schild. Dann auf den Zettel wo sie sich den Namen der Haltestelle notiert hatte.

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